Angeschlossene Vereine:


Historie

 

Herzlich willkommen auf der Homepage

des Vereinsrings Gonzenheim 

Die Bilder in der oberen Leiste sind Zeichnungen von historischen Gebäuden aus Gonzenheim, entworfen von Herrn Ernst R. Henrich und gezeichnet von dem Grafiker Herrn Wilfried Boese. Sie wurden mit freundlicher Genehmigung von Herrn Henrich hier veröffentlicht. Zu sehen sind diese Zeichnungen auf dem Bühnenbild des Vereinshauses Gonzenheim.

 

Die Geschichte des „Vereinsring Gonzenheim e.V.“

 

entnommen aus der Gonzenheimer Dorfzeitung Nr. 12, Oktober 1997, von Ernst R. Henrich, aus anderen Gonzenheimer Dorfzeitungen, aus „Kerb in Gonzenheim“ vom Geschichtlichen Arbeitskreis Gonzenheim, Heft 13, aus Protokollen der Jahreshauptversammlung und aus den Jahresberichten der Vorsitzenden

 

Der Vereinsring Gonzenheim in der jetzigen Form wurde am 1. Mai 1957 gegründet. Damals war man bemüht, dass Gonzenheim einen Ortsbeirat bekommen sollte. Doch als dieses von der Stadt Bad Homburg nicht gebilligt wurde, kam in der Fastnachtssitzung im Jahre 1957 der Vorschlag auf, einen Zusammenschluß der Gonzenheimer Vereine zu gründen. Die ersten Führungspersonen waren Ortsbrandmeister Wilhelm Schüler, Wilhelm Diehl und Wilhelm Kaiser. Im Vereinsring waren damals folgende Vereine vertreten: Freiwillige Feuerwehr Gonzenheim, Turnverein, Gesangverein und Kleintierzuchtverein.

 

Zwei „Vorläufer“ scheint es schon im Jahre 1913 gegeben zu haben. Im Taunusboten sind entsprechende Artikel zu finden:

Nr. 47 vom 25. Februar 1913

Der neu gegründete „Bürger- und Verkehrsverein“ hat seine Tätigkeit aufgenommen und wird in einer am Donnerstag, den 27. d. Mts. im Homburger Hof stattfindenden öffentlichen Versammlung Stellung zu der Klärbeckenfrage nehmen, die seit Monaten ins Stocken geraten ist.

Nr. 50 vom 28. Februar 1913

Der Bürger- und Verkehrsverein, der nach den vom provisorischen Vorstand verfaßten Statuten die Hebung des Verkehrs, Förderung der Ansiedlung, Vermittlung von An- und Verkauf, An- und Vermieten, sowie Auskunfterteilung bezweckt, hielt gestern Abend im Homburger Hof seine erste Generalversammlung ab, in welcher die Statuten genehmigt wurden. …

 

Wie lange dieser „Bürger- und Verkehrsverein“ bestand, ist nicht festzustellen.

 

Als zweites gibt es aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg einen Handzettel, mit dem der Wohlfahrtsausschuß Gonzenheim, einschließlich der örtlichen Sport- und Gesangvereinigung in Verbindung mit der Konzertdirektion Burkart, Bad Homburg v.d.Höhe zu folgender Veranstaltung einlädt:

Feier zur Gründung einer Dorfgemeinschaft, Sonntag, 14. Juli 1946 um 15 Uhr in der Turnhalle Gonzenheim

 

Wie lange diese Dorfgemeinschaft existiert hat und welche Aufgaben sie sich setzte, ist ebenfalls nicht bekannt.

 

1959

Auf Anregung des Vereinsringes, in dem damals die Freiwillige Feuerwehr Gonzenheim, der Gesangverein 1855, die Kleintierzüchtervereinigung und der Turnverein zusammengeschlossen waren, wurde im Jahre 1959 das Ehrenmal auf dem Gonzenheimer Friedhof ausgebaut. Der Entwurf stammte von dem Bad Homburger Bildhauer Otto Weber-Hartl. Mit finanzieller Unterstützung der Stadt und einer Sammlung bei den Gonzenheimer Bürgern wurde der Plan verwirklicht. Den Auftrag erhielt die Firma Wilhelm Merle in Bad Homburg. Zum Gedenken der Gefallenen und Opfer des 2. Weltkrieges wurden sieben schmiedeeiserne Kreuze mit Jahreszahl errichtet. Am Volkstrauertag, dem 15. November 1959, war die feierliche Einweihung des Ehrenmals unter der Mitwirkung des Gesangvereines und des Posaunenchores. Die Ansprachen hielten Herr Dekan Karl Schmidt von der evangelischen Kirchengemeinde und der damalige Oberbürgermeister der Stadt Bad Homburg, Herr Karl Horn. Die Enthüllung des Ehrenmals geschah durch den 1. Vorsitzenden des Vereinsringes Herrn Wilhelm Schüler.

Seitdem lädt der Vereinsring jeweils am Volkstrauertag zu einer Feierstunde auf den Gonzenheimer Friedhof ein. Hier treffen sich dann alle Vereine und die Bevölkerung, um der Gefallenen und Verstorbenen der beiden Weltkriege zu gedenken. Jährlich abwechselnd hält der Pfarrer der evangelischen oder der katholischen Kirchengemeinde eine Ansprache. Außerdem wirken der Gesangverein und der Posaunenchor mit, und der Vorsitzende des Vereinsringes legt zum Schluss einen Kranz am Ehrenmal nieder.

 

1961

Nach dem plötzlichen Tod des 1. Vorsitzenden Wilhelm Schüler im Jahre 1961 übernahm Herr Wilhelm Jost das Amt.

 

1964

Dem Vereinsring gehören sieben Vereine an, und zwar: Freiwillige Feuerwehr Gonzenheim, Gesangverein 1855, Turnverein, Obst- und Gartenbauverein, Kleintierzüchtervereinigung, Ortsbauernschaft und Egerländer Gmoi. Für die Zusammenkünfte der Vereine stand damals nur die alte Gonzenheimer Volksschule zur Verfügung. Früher konnte noch der Saal des Darmstädter Hofes für Veranstaltungen genutzt werden. Dies war aber nun nicht mehr möglich, da der Besitzer den Saal anderweitig vermietet hatte. Nun wurde der Wunsch nach einem Bürgerhaus für Gonzenheim immer lauter. In den nächsten Jahren folgten diesbezüglich viele Verhandlungen und Gespräche zwischen dem Vereinsring und der Stadt Bad Homburg.

 

1975

Es dauerte noch bis zum Januar 1975, als endlich das Vereinshaus und das Feuerwehrgerätehaus eingeweiht werden konnte. Am 25. Januar 1975 übergab der damalige Bürgermeister Dr. Armin Klein nach einer Festansprache dem Vorsitzenden des Vereinsringes Herrn Wilhelm Jost symbolisch den Schlüssel für das neue Vereinshaus in der Friedrichsdorfer Straße. Bei der Feierstunde wirkten der Gesangverein 1855, die Egerländer Gmoi und der Turnverein mit. Ab 13 Uhr durften die Gonzenheimer Bürger den Neubau besichtigen und die Ausstellung bewundern, an der sich alle Vereine des Vereinsringes beteiligt hatten. Es waren dies damals: Deutscher Schäferhundeverein, Egerländer Gmoi, Freiwillige Feuerwehr Gonzenheim, Gesangverein 1855, Gonzenheimer Geselligkeit, Kleintierzüchtervereinigung, Landfrauenverein, Obst- und Gartenbauverein, Ortsbauernschaft und der Turnverein.

Nachdem Anfang der 60iger Jahre kein Saal zur Verfügung stand, wurde die Kerb nicht mehr gefeiert. Das änderte sich nun mit dem neu erbauten Vereinshaus, und so findet seit 1975 wieder alljährlich am ersten Wochenende im Oktober die Kerb in Gonzenheim statt. Im und rund um das Vereinshaus wird für Jung und Alt etwas geboten.

 

1977

Die erste Satzung des Vereinsringes trat am 28. Februar 1977 in Kraft.

 

1979

Der Saalschmuck für Karnevalveranstaltungen wurde angeschafft.

 

1980

Der Caravanclub von Hessen und der Kaninchenzuchtverein H 135 wurden Mitglied. Vom 30. Mai bis 1. Juni feierte der Gesangverein sein 125-Jähriges Bestehen.

 

1981

Bei der Jahreshauptversammlung am 26. Nov. 1981 kandidierte der 1. Vorsitzende Herr Jost aus Altersgründen nicht mehr. In der Versammlung wurde Ernst R. Henrich zum 1. Vorsitzenden gewählt. Herr Adolf Foeller und Herr Wilhelm Jost wurden zu Ehrenmitgliedern des Vereinsringes ernannt.

 

1982

Eine große Veranstaltung in diesem Jahr war das Stadtteilfest mit Kerb im Rahmen der 1200-Jahrfeier der Stadt Bad Homburg. An drei Wochenenden wurde im Oktober gefeiert, von der Kerb mit verschiedenen Einzelveranstaltungen, über die Ausstellung „Gonzenheim im Wandel der Zeit“, bis hin zur Egerländer Kirchweih.

Der Vereinsring hat 27 weitere Zeltgarnituren gekauft. Nun stehen insgesamt 40 Stück den Vereinen kostenlos und Privatpersonen gegen einen Kostenbeitrag zur Verfügung.

Im Dezember wurde ein Bauausschuß gebildet, der sich mit der Vorplanung zur Erweiterung des Vereinshauses befaßte.

 

1983

Im Januar hat der Vereinsring den CDU-Ortsverband und den Ortsverband der SPD über seine Wünsche in Sachen Erweiterung des Vereinshauses informiert. Die Bar im 1. Stock erhielt eine Spüle. In die Backhausstube wurde ein kompletter Küchenblock eingebaut; Geschirr dazu wurde mit Spenden von Vereinen und dem Vereinsring angeschafft.

 

1984

Ein Hauptthema waren Gespräche über die Erweiterung des Vereinshauses und die Suche nach einem Festplatz für Jubiläumsveranstaltungen.

Aus dem Vereinsring sind der Obst- und Gartenbauverein (keine Mitglieder mehr), der Ortsbauernverein und der Deutsche Schäferhundeverein (Auflösung) ausgeschieden.

Zum ersten Mal wurde auf dem Gonzenheimer Wochenende die Bachtaufe vorgenommen. Täufer war Richard Jung, die Täuflinge waren Manfred Goldmann und Winfried Müller.

 

1985

Eine überarbeitete Satzung für den Vereinsring wurde einstimmig angenommen. Zum ersten Mal wurde ein Organisationsausschuß für das Stadtteilfest gebildet. Der Jahresbeitrag wurde von DM 25,- auf DM 30,- erhöht. Als neue Vereine gehören dem Vereinsring an: Geschichtlicher Arbeitskreis Gonzenheim, Kerbeburschen Gonzenheim 1980 und die Interessengemeinschaft der Eisenbahner. Weitere 12 Zeltgarnituren sowie ein 80-Mannzelt wurden gekauft. Zum 31. Dezember 1985 hat sich die Kleintierzüchtervereinigung Gonzenheim aufgelöst.

 

1986

Zum Stadtteilfest erschien zum ersten Mal die Dorfzeitung in ihrer heutigen Aufmachung. Ebenfalls zum ersten Mal wurde ein Präses ernannt: Richard Jung.

 

1987

Im Februar 1987 wurden uns die Pläne der Stadt für den Umbau des Vereinshauses vorgelegt und am 12. Mai 1987 begann man mit der Bautätigkeit. Während der Umbauzeit konnten die Vereine im Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde und in der Mehrzweckhalle unterkommen.

Anläßlich der 125-Jährigen Wiederkehr der Fahnenweihe des Gesangvereins traf man sich vom 14. bis 16. August in der Mehrzweckhalle zum Festkommers und Bunten Abend.

Das Gonzenheimer Wochenende wurde wieder im Oktober gefeiert und zwar am Freitag in den Clubräumen der Mehrzweckhalle, Oberer Mittelweg bei der Friedrich-Ebert-Schule, und am Samstagabend mit Tanz im evangelischen Gemeindehaus. Am Sonntag fand ein Straßenfest mit vielen Aktivitäten in der Kirchgasse statt.

 

1988

Feierliche Einweihung des Vereinshauses im Mai. Der Geschichtliche Arbeitskreis Gonzenheim hatte eine beachtliche Ausstellung „Gonzenheim vom Dorf zum Stadtteil“ zusammengestellt, die von vielen Bürgern besucht wurde. Unter dem gleichen Titel wurde mit finanzieller Unterstützung des Magistrates ein Buch zur Geschichte Gonzenheim herausgegeben. Die erste große Veranstaltung im wieder eröffneten Vereinshaus war am 24. September das Konzert des Gesangvereines. Das Gonzenheimer Wochenende konnte im Oktober wieder in und rund um das Vereinshaus gefeiert werden.

In der Magistratssitzung im November wurden für das Vereinshaus folgende Raumbezeichnungen bestätigt: Mühlenstube, Backhausstube und Schultheißenstube im Erdgeschoß, sowie Gunzosaal mit Worrkoppstube im Obergeschoß.

Zum Jahresende gehörten 12 Vereine dem Vereinsring an.

 

1989

In diesem Jahr erfolgte die Neugestaltung des Eingangsbereiches vom Vereinshaus. Im August wurde der Rundbogen im Eingang entfernt und der Torbogen zum Foyer umgestaltet. Es wurden Fenster und Türen eingebaut. Im Dezember hing zum ersten Mal ein großer Adventskranz im Foyer. Am Gonzenheimer Wochenende fand zum ersten Mal ein ökumenischer Gottesdienst zum Erntedankfest statt, der mittlerweile ein fester Bestandteil des Wochenendes ist.

 

1991

Bedingt durch den Golfkrieg wurden die traditionellen Veranstaltungen Feuerwehrball und Fasching abgesagt. Am 6. Mai wurde die neue Grenzsäule gegenüber dem Postamt am Ende der Frankfurter Landstraße gesetzt. Um diese historische Grenzsäule des ehemaligen Amtes Homburg hat sich der Vereinsring in Zusammenarbeit mit dem Geschichtlichen Arbeitskreis lange und somit erfolgreich bemüht.

 

1993

Die Backhausstube erhielt eine Schrankwand für die Vereine. Das Börnchen, der letzte Laufbrunnen in Bad Homburg, wurde neu gestaltet und mit zwei Tafeln versehen.

Im September feierte die katholische Kirchengemeinde Heilig-Kreuz mit Festgottesdienst, Festakt und Dia-Abend ihr 40-Jähriges Jubiläum.

 

1994

Im September feierte der Turnverein Gonzenheim sein 100-Jähriges Bestehen; der Caravanclub von Hessen e.V. beging sein 25-Jähriges Jubiläum.

Im Oktober starb nach kurzer Krankheit der Ehrenvorsitzende und langjährige 1. Vorsitzende des Vereinsringes, Herr Wilhelm Jost, im Alter von 84 Jahren.

 

1995

Im April fand zum 140jährigen Bestehen des Gesangvereines 1855 in der Mehrzweckhalle ein bunter Abend und ein Freundschaftssingen statt. Im Mai wurde der „Sozialverband VdK Hessen Verband der Kriegs- und Wehrdienstopfer, Behinderten und Rentner Deutschlands e.V., Ortsverband Bad Homburg v.d.Höhe“ in den Vereinsring aufgenommen.

Am 23. Juni verstarb plötzlich im Alter von 43 Jahren unser langjähriger Kassierer Winfried Müller.

Der Musikcorps 1960 Bad Homburg ist im Juni aus dem Vereinsring ausgeschieden.

Die Stadt Bad Homburg hat dem Vereinsring einen Ausstellungskasten für Vereinsnachrichten an der Bushaltestelle der U-Bahn zur Verfügung gestellt.

Seit dem 30. September ist im Eingang des Vereinshauses die Tafel „Dorfgeschichte in Stichworten“ zu bewundern.

Besonders für das Jahr 1995 sind noch zu erwähnen:

Die Dorfzeitung gibt es 10 Jahre, das Vereinshaus wurde vor 20 Jahren seiner Bestimmung übergeben und die Marienbader Siedlung besteht 40 Jahre.

 

1996

Der Reichsbund der Kriegs- und Wehrdienstopfer, Behinderten, Sozialrentner und Hinterbliebenen e.V., Ortsverband Bad Homburg, ist seit März Mitglied im Vereinsring.

Mit der Vogelschutz- und Naturschutzbundgruppe Obererlenbach hat der Vereinsring eine Vereinbarung für die Verwendung der ehemaligen Apfelweinkelter vom Darmstädter Hof getroffen. Der Abtransport der Kelter erfolgte im Oktober, sie bleibt jedoch weiterhin im Eigentum des Vereinsringes. Die schriftliche Vereinbarung ist u.a. in dem Jahresbericht 1996 niedergeschrieben.

Das Anwesen Alt Gonzenheim 18 ging Ende des Jahres in das Eigentum der Stadt über. Zuerst steht der Abbruch des Anwesens an, dann kann in Zusammenarbeit mit der Stadt die neue Nutzung ausgearbeitet werden.

Im Vereinsring sind 19 Vereine zusammengeschlossen.

 

1997

Bei der Jahreshauptversammlung am 6. März wurde eine Satzungsänderung vorgestellt. Die Änderung sieht vor, dass der Vereinsring Gonzenheim in das Vereinsregister eingetragen werden soll. Zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde am 22. Mai eingeladen. Haupttagesordnungspunkt war die Satzungsänderung. Die überarbeitete Satzung wurde insbesondere wegen der Eintragung als e.V. und einer eventuelle späteren Anerkennung als gemeinnütziger Verein nochmals durchgesprochen. Da aber nicht alle Vereine an diesem Abend anwesend waren, konnte nach § 12, Satzungsänderung, nicht mit einer 4/5 Mehrheit abgestimmt werden.

Im November wurden Umbaumaßnahmen im Vereinshaus ausgeführt, die Backhaus- und die Schultheißenstube wurden mit einer neuen Schaldecke versehen. Durch Verkleinerung der Schultheißenstube entstand ein zusätzlicher Lagerraum für den Wirt.

 

1998

Bei der Jahreshauptversammlung am 12. März wurde die zuvor erwähnte Änderung der Satzung einstimmig angenommen: Eintragung als e.V.

Der Magistrat hat in seiner Sitzung am 13. Juli beschlossen, den Straßenabschnitt in Ortskern von Gonzenheim zwischen Alt Gonzenheim und Frankfurter Landstraße umzubenennen. Die Straßenfläche am Vereinshaus erhielt die neue Bezeichnung „Am Kitzenhof“.

Im Juli wurde das Anwesen Alt Gonzenheim 18, der Gemeinderechnerhof, abgerissen und ein Parkplatz bis zu weiteren Bestimmung angelegt. Dieser Platz konnte nun auch für das Gonzenheimer Wochenende genutzt werden.

Die Gonzenheimer Geselligkeit feiert sein 25-Jähriges Bestehen.

 

1999

Der Vereinsring wurde am 19. April in das Vereinsregister als Vereinsring Gonzenheim e.V. eingetragen.

Die Egerländer Gmoi Bad Homburg feierte ihr 50-Jähriges und die Jugendfeuerwehr Gonzenheim ihr 25-Jähriges Bestehen.

 

2000

Der Gunzosaal steht für Veranstaltungen wegen Umbauarbeiten des Vereinshauses nicht zur Verfügung.

Am 5. August fand der Festakt zum 100-Jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Gonzenheim im festlich geschmückten Gerätehaus satt. Das Wochenende der Feuerwehr war am 12. und 13. August.

Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte durfte eine Frau die Amtskette des Präses tragen: nämlich Angelika Thomsen.

 

2001

Der stellvertretende Vorsitzende, Herr Torsten Hainz, tritt aus beruflichen und privaten Gründen nach sieben Jahren Tätigkeit zurück. Von der Versammlung wurde Herr Jochen Gubitz zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Das Vereinshaus darf nach den Umbauarbeiten ab September wieder genutzt werden.

Der Sozialverband Deutschland, Ortsverband Bad Homburg, und der Landfrauenverein Gonzenheim feierten ihr 50-Jähriges Bestehen.

 

2002

Der Verein „Bürger für Gonzenheim“ wird in den Vereinsring aufgenommen und der Kaninchenzuchtverein H 135 tritt auf eigenen Wunsch aus dem Vereinsring aus. Somit verzeichnet der Vereinsring 18 Mitglieds-Vereine.

Der Homburger Carnevalsverein 1902 (HCV) feiert 100-Jähriges und die Bad Homburger Karneval-Gesellschaft Freunde des Carneval (FdC) 50-Jähriges Bestehen.

Der stellvertretende Vorsitzende Herr Jochen Gubitz tritt aus privaten Gründen von seinem Amt zurück. In der Sitzung am 18.7.2002 wird Herr Wolf Dieter Müller zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

 

2003

Der bisherige Vorsitzende Herr Ernst R. Henrich kandidierte nach 22 Jahren Amtszeit nicht mehr für das Amt. Als neuer Vorsitzender wurde Herr Helmut Lewerenz vom Gesangverein Gonzenheim gewählt. Sein Stellvertreter wurde Markus Stark von der Egerländer Gmoi. Der bisherige stellvertretende Vorsitzende Wolf Dieter Müller wurde Beisitzer. Die anderen Vorstände Frau Edeltraud Jost als Schriftführerin, Frau Marion Langer als Kassenwart und Herr Jürgen Schmidt als Beisitzer wurden in ihren Ämtern bestätigt. In einem Festakt während des Konzerts des Gesangverein Gonzenheim 1855 wurde Herr Henrich von seinem Nachfolger zum Ehrenvorsitzenden ernannt und erhielt außerdem die Ehrenmedaille des Vereinsringes in Gold überreicht.

Die katholische Kirchengemeinde Heilig Kreuz feiert ihr 50-Jähriges Bestehen.

Über den Vereinsring wurde die erste Lieferung der Gonzenheimer Fahne bestellt und verkauft.

 

2004

Der Schachklub Bad Homburg wird in der Jahreshauptversammlung am 26.2.2004 in den Vereinsring aufgenommen. Die gemeinschaft der Kerbeburschen hat sich aufgelöst. Der Vereinsring besteht somit aus 18 Vereinen.

In der Mitgliederversammlung im September 2004 wird beschlossen, den Jahresbeitrag auf 36,00 € zu erhöhen.

Die Jugendfeuerwehr feiert ihr 30-Jähriges Bestehen. Das Abrissgelände Alt Gonzenheim 18 (Gemeinderechnerhof) wird laut Magistratsbeschluß mit einer wasserdurchlässigen Pflasterung befestigt und gibt 25 Stellplätze für Besucher des Vereinshauses.

 

2005

Herr Lewerenz stand für das Amt des Vorsitzenden nicht mehr zur Verfügung. In der Jahreshauptversammlung am 19.4.2005 wurde Herr Matthias Vogel zum Vorsitzenden gewählt. Herr Erhard Klein wurde als neuer Beisitzer für Herrn Wolf Dieter Müller gewählt. Zur Wiederwahl stellten sich der stellvertretende Vorsitzende Herr Markus Stark, die Kassiererin Frau Marion Langer und die Schriftführerin Frau Edeltraud Jost.

Der Gesangverein Gonzenheim 1855 feiert sein 150-Jähriges Bestehen.

 

2007

In der Jahreshauptversammlung am 29.3.2007 standen außer dem stellvertretenden Vorsitzenden Markus Stark die Vorstandsmitglieder für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung. Gewählt wurden:

1. Vorsitzender

Herr Bruno Schill

Stellvertretender Vorsitzender

Herr Markus Stark

Kassierer

Herr Matthias Vogel

Schriftführer

Herr Frank Petry

Beisitzer

Herren Horst Humpert und Michael Eichel

 

2008

Die im Jahr 2007 gewählten Kassierer und Schriftführer sind aus privaten und beruflichen Gründen von ihren Ämtern zurückgetreten. In der Jahreshauptversammlung am 4.3.2008 wurden gewählt:

Kassierer

Herr Ricardo Zilski

Schriftführerin

Frau Edeltraud Jost

Austritt von drei Mitgliedsvereinen: Gonzenheimer Geselligkeit (wehen Auflösung), Schachclub und Briefmarkenclub.

 

2010

Austrit des Mitgliedsvereins "VDK" zum 31.12.2010

 

2011

In der Jahreshauptversammlung am 15.3.2011 standen der 1. Vorsitzende Herr Bruno Schill und der Beisitzer Herr Michael Eichel für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung. Gewählt wurden:

1. Vorsitzender

Herr Peter Braun

Stellvertretender Vorsitzender

Herr Markus Stark

Kassierer

Herr Ricardo Zilski

Schriftführerin

Frau Edeltraud Jost

Beisitzer

Herren Horst Humpert und Bruno Schill

 

 

 

Präsides

Täufer

Täuflinge

1984

 

Richard Jung

Manfred Goldmann, Winfried Müller

1985

 

Richard Jung

Wilfried Boese, Horst Müller, Uwe Schober

1986

Richard Jung 

Richard Jung

Petra Bannat, Elena Klobetanz, Maritta Rumpf

1987

Richard Jung

Richard Jung

Rainer Engelhardt, Karin und Jürgen Heyroth

1988

Wilhelm Jost

Richard Jung

Rainer Roth, Günter Hirtz

1989

Harry Klobetanz

Harry Klobetanz

Rosanna Hirtz, Gerhard Thomsen, Waltraud und Heinz Humpert

1990

Harry Klobetanz

Harry Klobetanz

Gudrun Jaksch, Sigrid Müller

1991

Günter Hirtz

Harry Klobetanz

Pfarrer Willi Hermann Merten, Pfarrer Günter Mosebach, Pfarrer Heribert Schmitt

1992

Rainer Roth

Harry Klobetanz

Margot Kirchhof, Heidi Tuchscherer, Martin Sienerth

1993

Hans-Wilhelm Dittmar

Harry Klobetanz

Giorgio Aversente, Willi Diehl, Gisela Nast

1994

Ernst Kauer

Harry Klobetanz

Eckhardt Olesch, Torsten Hainz

1995

Kurt Jordan

Harry Klobetanz

Klaus Jürgen Hetfleisch

1996

Heinz Günter Föller

Harry Klobetanz

Rita Jordan, Christiane Ruopp, Margarete Sienerth

1997

Harald Klobetanz

Harry Klobetanz

Edeltraud Jost, Traudel und Konrad Kunkel

1998

Wilfried Boese

Wilfried Boese

Matthias Riedl, Kornelia und Clemens Seyfried

1999

Adolf Foeller

Adolf Foeller

Evi Dammert, Marion Langer, Dr. Bruno Hetzheim

2000

Angelika Thomsen

Angelika Thomsen

Sandra Thomsen, Heiko Lenk

2001

Waldemar Schütze

Waldemar Schütze

Dominique Rastätter, Peter Schmidt

2002

Helmut Lewerenz

Helmut Lewerenz

Maik Hägele, Gustav Hildenbrand

2003

Peter Rumpf

Peter Rumpf

Hans Georg Krause, Pia und Fred Masur

2004

kein Präses

Helmut Lewerenz

Ursula Gubitz, Sabine Merkel

2005

Heinz Humpert

Heinz Humpert

Dr. Andrea Singer, Iris Heinz, Ricardo Zilski

2006

Clemens Seyfried

Clemens Seyfried

Brigitte Zettlitzer, Hans-Georg Weißmann

2007

kein Präses

Heinz Humpert

Bruno Schill, Frank Wolf Petry, Michael Eichel

2008

Peter Chmil

Peter Chmil

Kati und Stefan Hörschelmann

2009

Michael Wolf

Michael Wolf

Annacarina Gensert, Isabelle Girke und Martin Fehling

2010

Peter Braun

Peter Braun

Sabine und Matthias Wetekam und Holger Reichert

2011

Ricardo Zilski

Ricardo Zilski

Elvi Neumann, Mira Chmil, Stefan Feller

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